Das Donauprojekt nimmt Formen an!

2. März 2016

Ende Februar hat sich die AWP auf den Weg nach Serbien gemacht, um der Malerin Ana Tudor die benötigten Materialein für ihr 1-km-Donau-Bild zu bringen.

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Früh morgens brach die AWP auf, um die Ware in Österreich zu kaufen und zu verladen, bevor es für einen Zwischenstopp weiter nach Wien ging. Am nächsten morgen setzte die AWP die Fahrt fort Richtung Belgrad. Spät abends konnte die serbische Hauptstadt erreicht werden, wo wichtige Termine mit dem WWF Serbien anstanden. Während des Meetings am nächsten Morgen konnte ausführlich über das Projekt und dessen Umsetzung gesprochen werden: der WWF hat seine Unterstützung bei der Organisation und Umsetzung einer „Road-Tour“ zugesagt. Im Sommer 2017, nach Fertigstellung des Bildes, soll es in zahlreichen Orten entlang der Donau ausgestellt werden und so zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit beitragen. Auch bei der Erarbeitung von entsprechenden Infotafeln signalisierte der WWF Bereitschaft zur Unterstützung. Zudem übergab der WWF der AWP umfassende Informationen über die zu malenden Pflanzen und Tiere, die tags darauf der Malerin ausgehändigt wurden.

IMG_9635Nach dem erfolgreich verlaufenen Treffen machte sich de AWP auf nach Sonta, dem Heimatort der Malerin an der Donau in der Nähe der kroatischen Grenze. Mit großer Freude nahm Ana Tudor die unzähligen Farben und 600 Meter Leinwand entgegen. Stolz zeigte sie ihre bisherige Arbeit am Bild, ihren Arbeitsplatz und Tiere, die sie bereits in das Bild integriert hatte.
Nach der Rückkehr der AWP schickte sie bereits erste Fotos von Bildelementen, die mit den neuen Materialien erstellt wurden und bedrohte Tier- und Pflanzenarten enthalten. Die AWP freut sich, dieses spannende wie einzigartige Projekt unterstützen zu können und widmet sich nun den Vorbereitungen für die „Donau-Road-Tour“ im Sommer 2017.

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